Geschichte
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Geschichte von Ottmarsheim
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Ottmarsheim zeigte in geteiltem und oben gespaltenem Schild oben vorne in Gold eine liegende schwarze Hirschstange, hinten den schwarzen Großbuchstaben A, unten in Rot ein goldenes Hifthorn an grüner Fessel. Der Großbuchstabe verweist auf die Schreibweise Autmaresheim, unter der der Ort 766 zum ersten Mal erwähnt wurde.
Die Pfarrkirche St. Hippolyt ist eine spätgotische Westturmkirche, deren Turm 1502 errichtet wurde. Innen an den Wänden und der Decke im Hauptschiff befindet sich barocker Stuck aus den Jahren 1748–1759. Die Orgelempore zeigt künstlerisch wertvolle barocke Brüstungsbilder. Der Chor hingegen zeigt ein gotisches Netzrippengewölbe.
Im Ort gibt es ein in den 1980er Jahren renoviertes kleines Rathaus von 1765. Im Rathaus hat sich die Zelle des Ortsgefängnisses erhalten, im Obergeschoss ist außerdem eine Heimatstube eingerichtet.
Im Jahr 1966 beging man die 1200-Jahr-Feier des Ortes. 1971 erfolgte die Eingemeindung zu Besigheim.
In Ottmarsheim war am 11. August 1999 die totale Sonnenfinsternis über Süddeutschland zu sehen.
2003 wurde der erweiterte Dorfplatz neu gestaltet.
In der Gemeinderatssitzung am 19. April 2005 hat der Gemeinderat die Abschaffung der unechten Teilortswahl beschlossen.
Bildarchiv
Presseschau
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